Zerstörung des Regenwaldes und Klimafolgen

© Ellen Ebenau - Fotolia.com

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Die Photosynthese ist und bleibt ein Lebenserhaltender Prozess der Natur, der es uns überhaupt erst ermöglich, auf diesem Planeten zu leben, da er dafür sorget, dass Kohlendioxid zurück zu Sauerstoff verarbeitet wird. Diesen brauchen wir zwingend, um zu atmen und also zu überleben.

Dass die Wälder dieser Erde, allen voran die Regenwälder einen großen Anteil an diesem Prozess haben, ist einleuchtend. Doch nicht nur für uns Menschen ist der Regenwald auf lange Sicht hinsichtlich unseres Sauerstoffverbrauchs Lebensnotwendig. Der Regenwald bietet einer Vielzahl von Lebewesen ein Ökosystem, welches so sensibel ist, dass der Mensch Vorsicht walten lassen sollte, wenn er in dieses System eingreift. Erst recht, wenn er es zerstören Möchte. Alles hängt im Ökosystem zusammen und eine Insekten- oder Affenart, die im Regenwald ausgerottet wird, weil sie keinen Lebensraum mehr hat, kann auch am anderen Ende der Welt für fatale Folgen sorgen.

Welche Bedeutung der Regenwald auch für den Klimawandel hat, zeigt sich, wenn man die Korrelation zwischen Klimawandel und Regenwald betrachtet. Verpesten Abgase die Welt, was sich auf die Ozonschicht auswirkt, kann es dazu kommen, dass sich eine globale Erderwärmung einstellt, die der Regenwald nicht verkraftet. Unter Umständen kann es passieren, dass wichtige Pflanzen des Regenwaldes vertrocknen und dadurch wiederum Einfluss auf den Wasserstand oder eine noch ungefiltertere Zerstörung der Ozonschicht eintreten kann. Nicht zuletzt sterben unzählige Tierarten, da ihnen die Nahrung abhanden kommt.

Man kann nicht abschätzen, welcher gefährliche Schneeball dadurch ins Rollen gebracht wird. Aber man sollte die Gefahr nicht unterschätzen.

 

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