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	<title>Regenwald Magazin</title>
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	<description>Alles über den Regenwald</description>
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		<title>Die Tierschutzorganisation Peta</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 18:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Militanz]]></category>
		<category><![CDATA[PETA]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tierschutzorganisation Peta (ein Akronym f&#252;r:&#160;people for the ethical treatment of animals) ist umstritten. Obwohl sie sich an sich ja f&#252;r eine gute Sache einsetzt, ist ihre Vorgehensweise fraglich. Stefan Br&#246;ckling arbeitet hauptberuflich f&#252;r Peta, in einem f&#252;nfk&#246;pfigen Team. Zu seinen Aufgaben geh&#246;ren neben der Recherche auch Nacht- und Nebelaktionen. Zum Beispiel steigt er heimlich [...]]]></description>
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<p><dfn><div id="attachment_6330" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-6330" title="&copy; WoGi - Fotolia.com" src="http://www.rainforestpantry.com/wp-content/uploads/2012/04/wpid-9acec3c8883d76037e934a6592b06e81.jpeg" alt="&copy; WoGi - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">&copy; WoGi - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Die Tierschutzorganisation Peta (ein Akronym f&uuml;r:&nbsp;<em>people for the ethical treatment of animals</em>) ist umstritten. Obwohl sie sich an sich ja f&uuml;r eine gute Sache einsetzt, ist ihre Vorgehensweise fraglich. Stefan Br&ouml;ckling arbeitet hauptberuflich f&uuml;r Peta, in einem f&uuml;nfk&ouml;pfigen Team. Zu seinen Aufgaben geh&ouml;ren neben der Recherche auch Nacht- und Nebelaktionen. Zum Beispiel steigt er heimlich in Betriebe ein, die Massentierhaltung praktizieren. Er macht Videos und Fotos, um sie auf der Internetseite der Organisation und im Fernsehen zu publizieren. Vergangenes Jahr hat die ARD den Bericht &#8220;<a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=8068044" target="_blank">Das System Wiesenhof</a>&#8221; ausgestrahlt, der einen rie&szlig;igen Skandal um den Gefl&uuml;gelfleischproduzenten ausl&ouml;ste. Auf den Videos war zu sehen, wie die Mitarbeiter des Konzerns H&uuml;hner treten, ihnen das Genick brechen. Tote Tiere werden einfach in Kadavertonnen entsorgt. Die Aufnahmen stammen zum Teil auch von Br&ouml;ckling.&nbsp;</p>
<p>Die Organisation predigt auch einen veganen Lebensstil, also den Verzicht auf tierische Erzeugnisse. Durch den Einsatz von Prominenten (bekanntestes Beispiel hier wahrscheinlich Pamela Anderson) und provokante Aktionen hat es die 1980 in den USA gegr&uuml;ndete Organisation zu eben jenem Bekanntheitsgrad gebracht, der sie heute scharfer Kritik aussetzt. Seit 1994 ist die Vereinigung Peta, die sich im Kampf gegen Tierq&auml;ulerei gerne drastischer Bilder bedient, auch in Deutschland t&auml;tig. Nach eigenen Angaben hat sie in der Bundesrepublik etwa 30.000 Unterst&uuml;tzer, weltweit sollen es circa 100 mal mehr sein. Viele kennen wahrscheinlich die Bilder von Prominenten, die &#8220;gegen Pelz&#8221; viel Haut zeigen, oder die in Frischhaltefolie eingewickelten und wie Fleisch abgepackten nackten Menschenk&ouml;rper. Peta. Br&ouml;ckling bezeichnet das Vorgehen der Organisation (die auch gerne mal die Medien vor den Beh&ouml;rden einschaltet) als &#8220;konsequent, nicht radikal&#8221;.</p>
</div>
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		<title>Status Quo des Naturschutzes &#8211; NABU-Atlas veröffentlicht</title>
		<link>http://www.rainforestpantry.com/status-quo-des-naturschutzes-nabu-atlas-veroeffentlicht</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 13:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[NABU]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl Naturschutz und die gr&#252;ne Energiewende derzeit in aller Munde sind, zeichnet der Atlas des gr&#246;&#223;ten deutschen Naturschutzbundes NABU ein ganz anderes Bild: Nach einer aktuellen Analyse der Natur und Tierarten in Deutschland kommt der Verein zum einem besch&#228;menden Fazit f&#252;r Deutschland. Anscheinend wird hier zu Lande mehr geredet als dann auch tats&#228;chlich gehandelt. Jedenfalls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_6258" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-6258" title="&copy; Mike Kiev - Fotolia.com" src="http://www.rainforestpantry.com/wp-content/uploads/2012/04/wpid-c6519c2a0271343ab64e8b09195f7a09.jpeg" alt="&copy; Mike Kiev - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">&copy; Mike Kiev - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Obwohl Naturschutz und die gr&uuml;ne Energiewende derzeit in aller Munde sind, zeichnet der Atlas des<a href="http://www.nabu.de/" target="_blank"> gr&ouml;&szlig;ten deutschen Naturschutzbundes NABU</a> ein ganz anderes Bild: Nach einer aktuellen Analyse der Natur und Tierarten in Deutschland kommt der Verein zum einem besch&auml;menden Fazit f&uuml;r Deutschland. Anscheinend wird hier zu Lande mehr geredet als dann auch tats&auml;chlich gehandelt. Jedenfalls wenn es um Tiere und Pflanzen geht.</p>
<p>Derzeit bangen die Naturforscher etwa darum, dass&nbsp;der Gro&szlig;e Brachvogel, der Kiebitz und das Rebhuhn nicht bald aussterben. Denn obwohl sich die EU-Mitgliedsstaaten schon vor zwanzig 20 Jahren in einer neuen Richtlinie darauf festlegten, mehr Anstrengungen im Naturschutz und dem Erhalt der Artenvielfalt zu zeigen, wird auch heute noch viel zu wenig getan. Kein einziges Bundesland bekam deshalb auch vom NABU eine gr&uuml;ne Karte ausgestellt. &Uuml;berall quer durch die Bundesrepublik gibt es noch erheblichen Nachholbedarf.</p>
<p>Oftmals werden Beschl&uuml;sse rund um den Naturschutz nur halbherzig durchdacht: Etwa bringt es herzlich wenig, Schutzgebiete auszuweisen, ohne dann dort vor Ort biologisch zu arbeiten. Und daf&uuml;r braucht es eben auch Geld. Dass also in Deutschland bereits 15,4 Prozent der Landesfl&auml;che als Schutzgebiet deklariert sind, bedeutet herzlich wenig f&uuml;r den Arten- und Naturschutz. Denn nach wie vor gibt es in deutschen W&auml;ldern Probleme wie&nbsp;fehlendes Totholz, ungen&uuml;gender Schutz alter Baumbest&auml;nde und fehlende Vernetzung von Lebensr&auml;umen. Anstatt daran etwas zu &auml;ndern, setzt man laut dem NABU also lieber auf einen &ouml;kologischen Anstrich.</p>
<p>Deutschland w&uuml;rde nach Berechnungen des Naturschutzvereins rund 620 Millionen Euro im Jahr brauchen, um Natur und Tierwelt ausreichend und gem&auml;&szlig; den EU-Verordnungen zu sch&uuml;tzen. Bislang ist man weit davon entfernt &#8211; auch wenn es keine offizielle Zahlen gibt. Denn kein einziges Bundesland ver&ouml;ffentlicht dar&uuml;ber Zahlen &#8211; ganz sch&ouml;n peinlich!</p>
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		<title>Raubbau mit langer Tradition</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 13:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Regenwald]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Raubbau am gr&#246;&#223;ten Naturerbe der Welt, dem Regenwald, ist kein Ph&#228;nomen der j&#252;ngeren Menschheitsgeschichte, so wie oft angenommen wird. Schon vor 3.000 Jahren wurde der afrikanische Regenwald im gro&#223;en Stil abgeholzt. Dahinter steckten nat&#252;rlich nicht wie heute gro&#223;e Unternehmen, sondern Ackerbauern. Das ergaben zumindest Forschungen des franz&#246;sischen Insituts f&#252;r Meeresforschung im afrikanischen Plouzan&#233;. Dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4956" class="wp-caption alignleft" style="width: 174px"><img class="size-medium wp-image-4956" title="Â© dkimages - Fotolia.com" src="http://www.rainforestpantry.com/wp-content/uploads/2012/02/wpid-32a3335619a468ba26504405aa146a0f.jpeg" alt="Â© dkimages - Fotolia.com" width="164" height="200" /><p class="wp-caption-text">Â© dkimages - Fotolia.com</p></div>
<p>Der Raubbau am gr&ouml;&szlig;ten Naturerbe der Welt, dem Regenwald, ist kein Ph&auml;nomen der j&uuml;ngeren Menschheitsgeschichte, so wie oft angenommen wird. Schon vor 3.000 Jahren wurde der afrikanische Regenwald im gro&szlig;en Stil abgeholzt. Dahinter steckten nat&uuml;rlich nicht wie heute gro&szlig;e Unternehmen, sondern Ackerbauern.</p>
<p>Das ergaben zumindest Forschungen des franz&ouml;sischen Insituts f&uuml;r Meeresforschung im afrikanischen Plouzan&eacute;. Dort waren Samen aus Ablagerungen am Grund verschiedener Gew&auml;sser Zentralafrikas untersucht worden. Die Ergebnisse der verschiedenen Gew&auml;sser sind dabei stets gleich: In den &auml;lteren Schichten finden sich ausschlie&szlig;lich Samen von Pflanzen, die f&uuml;r einen Urwald typisch sind. Die Schichten darauf, die vor 3.000 bis 2.200 Jahren entstanden sein sollen, enthalten hingegen viele Samen von Pflanzen, die eher in Savannen wachsen. Wie ist das zu erkl&auml;ren &#8211; und nicht nur als Einzelph&auml;nomen, sondern als eines, das sich &uuml;ber komplett Zentralafrika erstreckt?</p>
<p>Bislang erkl&auml;rten Wissenschaftler das Verschwinden des Regenwaldes in vielen Regionen Zentralafrikas mit der Hypothese eines Klimawechsels. Die k&ouml;nnte nun vom franz&ouml;sischen Forscherteam revidiert werden. Denn weitere Klimadaten belegen, dass es vor rund 2.500 Jahren noch genauso viel Niederschlag wie vorher gab, sich aber dennoch immer mehr <a href="http://www.lehrer.uni-karlsruhe.de/~za1246/Oekosystem_savanne.htm">Savannen</a> bildeten.</p>
<p>Aus dieser Zeit stammen aber auch zahlreiche kulturelle Funde, etwa Keramiken und Reste von Nutzpflanzen. So l&auml;sst sich eine neue Erkl&auml;rung konstruieren: F&uuml;r das Verschwinden der Regenw&auml;lder in Zentralafrika ist nicht ein Klimawandel, sondern die rasche Besiedlung des Gebiets mit Ackerbau verantwortlich. B&auml;ume wurden gef&auml;llt, um Platz f&uuml;r Felder zu machen oder Feuerholz zu haben, das auch zur Herstellung von traditionellen Waffen unerl&auml;sslich war.</p>
<p>Noch ist viel Forschung und Beweisf&uuml;hrung zu leisten, doch eine kleine Sensation sind die Funde des franz&ouml;sischen Forscherteams durchaus. Noch dazu zeigen sie, dass die Vergangenheit und unser Bild davon alles andere als so sicher und korrekt sind, wie wir gerade im wissenschaftlichen Zeitalter h&auml;ufig meinen.</p>
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		<title>5 vor 12: Der Amazonas Regenwald</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regenwald]]></category>
		<category><![CDATA[Abholzung]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass es um den Regenwald nicht gut bestellt ist, ist eine lange Geschichte, die seit Jahrzehnten die Menschheit besch&#228;ftigt. Gr&#246;&#223;tes und bekanntestes Problem ist dabei nat&#252;rlich der Mensch, der die Abholzung immer weiter voran treibt. Dabei ist der Regenwald so ungemein wichtig f&#252;r unsere Existenz und ein wichtiges &#246;kologisches Biotop. Jedoch versuchen weiterhin immer mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4316" class="wp-caption alignleft" style="width: 206px"><img class="size-medium wp-image-4316" title="Â© AndiPu - Fotolia.com" src="http://www.rainforestpantry.com/wp-content/uploads/2012/02/wpid-7731002c959e319039056454259cc1161.jpeg" alt="Â© AndiPu - Fotolia.com" width="196" height="130" /><p class="wp-caption-text">Â© AndiPu - Fotolia.com</p></div>
<p>Dass es um den Regenwald nicht gut bestellt ist, ist eine lange Geschichte, die seit Jahrzehnten die Menschheit besch&auml;ftigt. Gr&ouml;&szlig;tes und bekanntestes Problem ist dabei nat&uuml;rlich der Mensch, der die Abholzung immer weiter voran treibt. Dabei ist der Regenwald so ungemein wichtig f&uuml;r unsere Existenz und ein wichtiges &ouml;kologisches Biotop. Jedoch versuchen weiterhin immer mehr Firmen daraus nicht &ouml;kologisches, sondern &ouml;konomisches Kapital zu erzielen und gef&auml;hrden somit den gesamten blauen Planeten.</p>
<p>Nun haben Forscher aus den USA und Brasilien Ergebnisse pr&auml;sentiert, die sich mit dem Regenwald in S&uuml;damerika auseinandersetzen. So besteht die Gefahr wohl am meisten darin, dass dieses Gebiet in Zukunft kein CO2 mehr aufnehme, sondern sogar CO2 abgebe wird und sich somit das ganze &Ouml;kosystem umkehrt. So prognostizieren die Forscher, dass jedes St&uuml;ck Regenwald dem Ende geweiht sei, sobald dort eine Stra&szlig;e errichtet wird. Dieser Asphaltweg bringt LKW und damit verbundene Kettens&auml;gen und andere Abholzmethoden in den Wald. So kann man nun rekonstruieren wie schnell in den letzten Jahren die Waldgebiete um ein St&uuml;ck Stra&szlig;e dem Ende geweiht waren.</p>
<p>Gr&ouml;&szlig;tes Problem sei dabei auch die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Entwaldung">Verbrennung von bestehenden Waldgebiete</a>. Dies hat damit zu tun, dass die Fauna die dort anschlie&szlig;end neu entsteht eine ganz andere ist als die bisher entstehende. So konstruieren die Forscher das Bild soweit, dass im Gebiet des (dann ehemaligen) Regenwaldes eine Savanne entsteht, welches eine komplett anderes Klima entwickelt.</p>
<p>Positiv wurde jedoch auch von den Forschern hervorgehoben, dass man grunds&auml;tzlich auf dem richtigen Weg sei. So wurden im Jahr 2004 ganz 28 000 Quadratkilometer Regenwald vernichtet, w&auml;hrend es 2011 &#8220;nur noch&#8221; 7000 Quadratkilometer waren, was sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung ist.</p>
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		<title>Tierschutzalarm: Zoohandlung verkauft Welpen</title>
		<link>http://www.rainforestpantry.com/tierschutzalarm-zoohandlung-verkauft-welpen-23-01</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 17:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Tierarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Zoohandlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Unglaublich aber wahr. In der Tierhandlung &#8220;Zoo Zajac&#8221; in Duisburg werden Welpen hinter der Ladentheke verkauft. So kann man sich direkt, wie beim Kauf eines Brotes, entscheiden und einen Hund ordern. Die kleinen Hunde warten hinter einer Glasscheibe auf die neuen Besitzer und werden wie ein Stück Fleisch verscherbelt. Die Zoohandlung ist die erste Deutschlandweit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3544" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-3544" title="Welpen Â© fotowebbox - Fotolia.com" src="http://www.rainforestpantry.com/wp-content/uploads/2012/01/wpid-e72a1cbafc97e49faa80ad3d774f62b3.jpeg" alt="Welpen Â© fotowebbox - Fotolia.com" width="200" height="147" /><p class="wp-caption-text">Welpen © fotowebbox - Fotolia.com</p></div>
<p>Unglaublich aber wahr. In der Tierhandlung &#8220;Zoo Zajac&#8221; in Duisburg werden Welpen hinter der Ladentheke verkauft. So kann man sich direkt, wie beim Kauf eines Brotes, entscheiden und einen Hund ordern. Die kleinen Hunde warten hinter einer Glasscheibe auf die neuen Besitzer und werden wie ein Stück Fleisch verscherbelt. Die Zoohandlung ist die erste Deutschlandweit, die ein derartiges Geschäft aus dem Verkauf von Hunden macht.</p>
<p>Seit Jahren werden in der Zoohandlung Eichhörnchen, Krokodile und sogar Nasenbären auf diese Art und Weise verkauft, nun auch Hunde. Für 800.000 Euro ließ der Besitzer des Ladens eine Art Zelle, von 600 Quadratmetern, für die Hunde bauen. Seit letzten Freitag sind schon einige Welpen für ca. 800 bis 900 Euro verkauft worden und die Nachfrage steigt. Wie bei jedem &#8220;Produkt&#8221; stellt auch Norbert Zajac, der Besitzer des Geschäfts eine Garantie. Für die Welpen gibt es eine 14 tägige Gesundheitsgarantie. So können Käufer den Welpen innerhalb dieser Zeit wieder zurückgeben, sollte dieser erkranken. Die Zoohandlung hat ebenso drei Tierärzte eingestellt, die kostenlos die Welpen verarzten, sollten diese innerhalb der Garantiezeit krank werden.</p>
<p><a href="http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/200-tierschuetzer-protestieren-gegen-welpenverkauf-bei-zoo-zajac-in-duisburg-id6276898.html" target="_blank">Tierschützer gehen auf die Barrikaden</a>. Zwar ist dieses Geschäft nicht verboten, doch vielen Menschen geht das zu weit. Bislang konnte man einen Welpen beim Züchter selbst erwerben. Auch der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. ist gegen den Verkauf von Welpen in einem Zoogeschäft. Doch das interessiert Norbert Zajak nicht. Er möchte in diesem Jahr mindestens 1.000 Welpen verkaufen. Und an dieses Geschäftsprinzip glaubt er felsenfest.</p>
<p>Auf Nachfragen, woher die Welpen kommen würden, sagt Zajac, er kaufe die Welpen über deutsche Züchter. Die Leiterin der Vier-Pfoten-Kampagne, Birgitt Thiesmann, spricht sich gegen den Handel der Welpen in einem Zoogeschäft aus. Ihrer Meinung nach betreibt Herr Zajac einen unseriösen Hundehandel.</p>
<p>Weitere Organisationen werden in den kommenden Tagen gegen den Handel protestieren.</p>
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		<title>Vivienne Westwoods Engagement für den Regenwald</title>
		<link>http://www.rainforestpantry.com/vivienne-westwoods-engagement-fuer-den-regenwald</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regenwald]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation Cool Earth]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz der Regenwälder]]></category>
		<category><![CDATA[Vivienne Westwood]]></category>

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		<description><![CDATA[Cool Earth wurde im Jahr 2007 von dem ehemaligen britischen Minister Frank Field gegr&#252;ndet. Die Organisation f&#252;r Umweltschutz setzt sich seit jeher gegen die Zerst&#246;rung der tropischen Regenw&#228;lder ein und bekommt dabei auch eingehende prominente Unterst&#252;tzung. Neben Supermodels wie Kate Moss und Lily Cole oder der Schauspielerin Sadie Frost ist eine besonders engagierte Vorreiterin um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img class="size-medium wp-image-3743" title="Â© guentermanaus - Fotolia.com" src="http://www.rainforestpantry.com/wp-content/uploads/2012/01/wpid-d8df9778c715b0637f26c18384812fbd.jpeg" alt="Â© guentermanaus - Fotolia.com" width="" height="" />
<p>Cool Earth wurde im Jahr 2007 von dem ehemaligen britischen Minister Frank Field gegr&uuml;ndet. Die Organisation f&uuml;r Umweltschutz setzt sich seit jeher gegen die Zerst&ouml;rung der tropischen Regenw&auml;lder ein und bekommt dabei auch eingehende prominente Unterst&uuml;tzung. Neben Supermodels wie Kate Moss und Lily Cole oder der Schauspielerin Sadie Frost ist eine besonders engagierte Vorreiterin um den Schutz der Regenw&auml;lder Vivianne Westwood.</p>
<p>Wenn es um den Klimaschutz geht, so Westwood, m&uuml;sse man dort beginnen, wo es am einfachsten ist &#8211; und dazu geh&ouml;re der Regenwald. Auf den Einsatz der Politik habe man vergeblich gewartet, deshalb nahm sie nun selbst die Finanzen in die Hand. Etwa eine Million Pfund, das entspricht ca. 1,2 Millionen Euro, hat sie deshalb nun f&uuml;r die Rettung der tropischen Regenw&auml;lder gespendet und ist damit einen Schritt gegen den Klimawandel gegangen.</p>
<p><a title="Beautyqueens" href="http://www.modefans.at/" target="_blank">Beautyqueens</a> in aller Welt wissen die Kleider der Vivienne Westwood zu sch&auml;tzen. Hierbei ist sie aber in ganz anderer Sache, doch mit ebenso viel Engagement unterwegs. Statt sich auf zukunftstr&auml;chtige M&ouml;glichkeiten des Klimaschutzes zu verlassen, will sie lieber im Hier und Jetzt anfangen, wo es jedem m&ouml;glich ist, etwas zum Schutz unserer Umwelt beizutragen. Deshalb gr&uuml;ndete auch die Mode-Designerin Kampagnen wie &#8220;No Fun Being Extinct&#8221; und will die Menschen zum Helfen anregen.&nbsp;</p>
<p>Das Projekt, das Vivienne Westwood so eifrig unterst&uuml;tzt, hat bereits einige Erfolge zu verzeichnen. So kommt zum Beispiel indigenen V&ouml;lkern in Peru, dem Amazonas oder Borneo auch langfristige Unterst&uuml;tzung zu, indem man die Bev&ouml;lkerung dort darin schult, ihre W&auml;lder selbst zu sch&uuml;tzen. Es werden durch Cool Earth auch nachhaltige Produkte vertrieben, an denen sich Vivianne Westwood durch verschiedene Designer-Artikel beteiligt. Deshalb ruft sie auch das britische Volk dazu auf, lieber etwas f&uuml;r Cool Earth zu spenden, statt auf politische Diskussionen ohne Ergebnis zu hoffen.</p>
<p><em>Gastautor Michelle Gloria-Weimann</em></p>
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		<title>Zerstörung des Regenwaldes und Klimafolgen</title>
		<link>http://www.rainforestpantry.com/zerstoerung-des-regenwaldes-und-klimafolgen</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 12:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regenwald]]></category>
		<category><![CDATA[Bedrohung]]></category>
		<category><![CDATA[Erderwärmung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Ozon]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Photosynthese ist und bleibt ein Lebenserhaltender Prozess der Natur, der es uns &#252;berhaupt erst erm&#246;glich, auf diesem Planeten zu leben, da er daf&#252;r sorget, dass Kohlendioxid zur&#252;ck zu Sauerstoff verarbeitet wird. Diesen brauchen wir zwingend, um zu atmen und also zu &#252;berleben. Dass die W&#228;lder dieser Erde, allen voran die Regenw&#228;lder einen gro&#223;en Anteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3245" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-3245" title="Â© Ellen Ebenau - Fotolia.com" src="http://www.rainforestpantry.com/wp-content/uploads/2012/01/wpid-7731002c959e319039056454259cc116.jpeg" alt="Â© Ellen Ebenau - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">Â© Ellen Ebenau - Fotolia.com</p></div>
<p>Die Photosynthese ist und bleibt ein Lebenserhaltender Prozess der Natur, der es uns &uuml;berhaupt erst erm&ouml;glich, auf diesem Planeten zu leben, da er daf&uuml;r sorget, dass Kohlendioxid zur&uuml;ck zu Sauerstoff verarbeitet wird. Diesen brauchen wir zwingend, um zu atmen und also zu &uuml;berleben.</p>
<p>Dass die W&auml;lder dieser Erde, allen voran die Regenw&auml;lder einen gro&szlig;en Anteil an diesem Prozess haben, ist einleuchtend. Doch nicht nur f&uuml;r uns Menschen ist der Regenwald auf lange Sicht hinsichtlich unseres Sauerstoffverbrauchs Lebensnotwendig. Der Regenwald bietet einer Vielzahl von Lebewesen ein &Ouml;kosystem, welches so sensibel ist, dass der Mensch Vorsicht walten lassen sollte, wenn er in dieses System eingreift. Erst recht, wenn er es zerst&ouml;ren M&ouml;chte. Alles h&auml;ngt im &Ouml;kosystem zusammen und eine Insekten- oder Affenart, die im Regenwald ausgerottet wird, weil sie keinen Lebensraum mehr hat, kann auch am anderen Ende der Welt f&uuml;r fatale Folgen sorgen.</p>
<p><a href="http://www.klimaschutz-blog.de/" target="_blank">Welche Bedeutung der Regenwald auch f&uuml;r den Klimawandel hat</a>, zeigt sich, wenn man die Korrelation zwischen Klimawandel und Regenwald betrachtet. Verpesten Abgase die Welt, was sich auf die Ozonschicht auswirkt, kann es dazu kommen, dass sich eine globale Erderw&auml;rmung einstellt, die der Regenwald nicht verkraftet. Unter Umst&auml;nden kann es passieren, dass wichtige Pflanzen des Regenwaldes vertrocknen und dadurch wiederum Einfluss auf den Wasserstand oder eine noch ungefiltertere Zerst&ouml;rung der Ozonschicht eintreten kann. Nicht zuletzt sterben unz&auml;hlige Tierarten, da ihnen die Nahrung abhanden kommt.</p>
<p>Man kann nicht absch&auml;tzen, welcher gef&auml;hrliche Schneeball dadurch ins Rollen gebracht wird. Aber man sollte die Gefahr nicht untersch&auml;tzen.</p>
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		<title>Wildtiere sollen nicht mehr im Zirkus zu sehen sein</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Verbot]]></category>
		<category><![CDATA[Wildtiere]]></category>
		<category><![CDATA[Zirkus]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;Ein Relikt aus Zeiten, in denen die Menschen keinen Fernseher hatten, der sie aus ihrem tristen Alltag heraus riss, ist die Manege der vielen Zirkusse des Landes. Was staunte man, und staunt auch heute noch, &#252;ber die Artenvielfalt von Tieren aus exotischen L&#228;ndern, die Jung und Alt die Kinnladen herunterklappen lie&#223;en. Da gab und gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<div id="attachment_2820" class="wp-caption alignleft" style="width: 187px"><img class="size-medium wp-image-2820" title=" ernstboese - Fotolia.com" src="http://www.rainforestpantry.com/wp-content/uploads/2012/01/wpid-3dcfd4ff1bc4ec7ee293034189d39f8b.jpeg" alt=" ernstboese - Fotolia.com" width="177" height="118" /><p class="wp-caption-text"> ernstboese - Fotolia.com</p></div>Ein Relikt aus Zeiten, in denen die Menschen keinen Fernseher hatten, der sie aus ihrem tristen Alltag heraus riss, ist die Manege der vielen Zirkusse des Landes. Was staunte man, und staunt auch heute noch, &uuml;ber die Artenvielfalt von Tieren aus exotischen L&auml;ndern, die Jung und Alt die Kinnladen herunterklappen lie&szlig;en. Da gab und gibt es, furchteinfl&ouml;&szlig;ende L&ouml;wen und Tiger, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Giftschlange">giftige Schlangen</a> und majest&auml;tische Elefanten. Der artgerechte Tierschutz, war damals noch nicht erfunden, ja in der Bev&ouml;lkerung fehlte ein Bewusstsein f&uuml;r das Wohl der Tiere g&auml;nzlich.</p>
<p>Erstaunlicherweise treten in manchmal recht zwielichtig anmutenden Zirkusunternehmen bis heute Wildtiere auf. Tiersch&uuml;tzer kritisieren seit Jahren die schlechten Lebensumst&auml;nde der Zirkustiere. Zwar sei f&uuml;r das &Uuml;berleben der Tiere durch veterin&auml;re Unterst&uuml;tzung gesorgt, in keinem Falle w&auml;re die Haltung aber artgerecht. Daf&uuml;r fehle der Auslauf und die nat&uuml;rliche Umgebung.&nbsp;</p>
<p>Die Kritiker finden nun im Bundesrat Geh&ouml;r. Auf Initiative des Aggrarausschusses, soll ein Verbot der Haltung einer Reihe von Wildtieren in den fahrenden Betrieben veranlasst werden. Zirkusbesitzer sehen in dem Verbot, dass zun&auml;chst f&uuml;r Giraffen, Flusspferde, Elefanten, Affen, Gro&szlig;b&auml;ren und Nash&ouml;rner gelten soll, das Ende des Zirkus, wie wir ihn bisher kennen. Da das Gesetz offen l&auml;sst, welche Wildtierarten als n&auml;chstes auf die rote Liste gesetzt werden, bef&uuml;rchten die Anh&auml;nger der fahrenden Betriebe, dass f&uuml;r ihre Branche das letzte St&uuml;ndchen geschlagen habe.</p>
<p>Kritische Stimmen kommen auch aus dem Lager des Berufsverbandes der Tierlehrer. Dieser sieht zwischen einer Haltung im Zoo und einer Haltung im Zirkus keinen unterschied und verweist auf das strenge, bereits geltende Tierschutzgesetz. Dieses sieht vor, dass Tierhalter eine Art F&uuml;hrerschein f&uuml;r exotische Tiere machen m&uuml;ssen, der &uuml;ber die optimale Haltung aufkl&auml;rt und somit artgerechtes Leben f&uuml;r Tiere garantiert.</p>
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		<title>Wenn der Naturschutz absurde Blüten treibt</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 12:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;Klima- und Umweltschutz ist notwendig, das ist klar, doch auch hier heiligt der Zweck nicht immer die Mittel. Zumal die Mittel h&#228;ufig neue Probleme, oft auch Umweltprobleme bewirken. Zum Beispiel haben zwei Umweltorganisationen in Kenia Land gekauft, um dort einen Naturpark zu er&#246;ffnen. Das klingt soweit gut, das Problem ist, dass angestammte Bewohner_innen verjagt werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<div id="attachment_2819" class="wp-caption alignleft" style="width: 134px"><img class="size-medium wp-image-2819" title="Â© Jane Jones - Fotolia.com" src="http://www.rainforestpantry.com/wp-content/uploads/2012/01/wpid-972255919532efb2148079e3d712c0651.jpeg" alt="Â© Jane Jones - Fotolia.com" width="124" height="186" /><p class="wp-caption-text">Â© Jane Jones - Fotolia.com</p></div>Klima- und Umweltschutz ist notwendig, das ist klar, doch auch hier heiligt der Zweck nicht immer die Mittel. Zumal die Mittel h&auml;ufig neue Probleme, oft auch Umweltprobleme bewirken.</p>
<p>Zum Beispiel haben zwei Umweltorganisationen in Kenia Land gekauft, um dort einen Naturpark zu er&ouml;ffnen. Das klingt soweit gut, das Problem ist, dass angestammte Bewohner_innen verjagt werden. Genauer geht es um den Laikipia-Distrikt Kenias, dort sind viele Wildtiere anzutreffen, aber auch die Samburu-Nomaden, die dort traditionell ihre Heimat haben. Die Menschen leben meist in gro&szlig;er Armut, was durch D&uuml;rren in den letzten Jahren noch verschlimmert wurde.</p>
<p>F&uuml;r jeweils zwei Millionen Dollar haben die Organisationen &#8220;The Nature Conservancy (TNC)&#8221; und die &#8220;African Wildlife Foundation&#8221; etwa 70 Quadratkilometer Land in Laikipia gekauft, als Naturschutzgebiet ausgewiesen und an die kenianische Regierung verschenkt. Das Naturschutzgebiet soll k&uuml;nftig den Tourismus ankurbeln, in dem sich die Wildtiere als &#8220;Goldesel&#8221; f&uuml;r das Land erweisen sollen. 2008 wurden dann die <a href="http://www.transafrika.org/pages/informationen-afrika/voelker-in-afrika/samburu.php">Samburu</a> von der kenianischen Polizei vertrieben. Die menschenrechtsorganisation Survival International berichtete, wie die D&ouml;rfer der Samburu niedergebrannt wurden, die Menschen angegriffen und ihre Tiere get&ouml;tet oder gestohlen wurden. 2010 wurden dann die letzten Samburu aus ihrer Heimat vertrieben. Sie haben alles verloren und siedeln nun am Rand des Naturschutzgebietes oder mussten die Gegend g&auml;nzlich verlassen. Sie wohnen in improvisierten Unterschl&uuml;pfen und leben in Angst vor den Angriffen durch die Polizei. Bisher gab es keine Entsch&auml;digung, kein Polizist wurde bestraft, lediglich wurde ein Teil der gestohlenen Tiere zur&uuml;ck gegeben. Eine Klage der Samubru gegen die Vertreibungen hat bisher noch nicht zum Ende der Gewalt gef&uuml;hrt. Der Fall wird immernoch im Parlament diskutiert, bisher allerdings erfolglos. Zumindest hat der Minister f&uuml;r Wildtiere und Wald mittlerweile zugesagt, dass das geplante Naturschutzgebiet nicht eingez&auml;unt werde, solange das Gerichtsverfahren noch l&auml;uft.</p>
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		<title>Unesco Welterbeurkunde für deutsche Buchenwälder</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 12:02:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Buchenwälder]]></category>
		<category><![CDATA[Unesco]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mittwoch, der 16.11.2011, war nicht irgendein Tag, sondern ein ganz besonderer f&#252;r den Naturschutz in Deutschland: Denn Norbert R&#246;ttgen nahm an diesem Tag die UNESCO Welterbe-Urkunde f&#252;r die deutschen Buchenw&#228;lder entgegen. &#220;berreicht wurde die Urkunde w&#228;hrend eines feierlichen Festaktes in der Hauptstadt Berlin von dem derzeitigen Direktor des UNESCO Welterbezentrums, Kishore Rao. Auch Repr&#228;sentanten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1791" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-1791" title="© Christian Pedant - Fotolia.com" src="http://www.rainforestpantry.com/wp-content/uploads/2011/11/wpid-e92a8660bdc36e4eba60cff7b6619059.jpeg" alt="© Christian Pedant - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">© Christian Pedant - Fotolia.com</p></div>
<p>Der Mittwoch, der 16.11.2011, war nicht irgendein Tag, sondern ein ganz besonderer f&uuml;r den Naturschutz in Deutschland: Denn Norbert R&ouml;ttgen nahm an diesem Tag die UNESCO Welterbe-Urkunde f&uuml;r die deutschen Buchenw&auml;lder entgegen. &Uuml;berreicht wurde die Urkunde w&auml;hrend eines feierlichen Festaktes in der Hauptstadt Berlin von dem derzeitigen Direktor des <a href="http://www.unesco.de/" target="_blank">UNESCO</a> Welterbezentrums, Kishore Rao. Auch Repr&auml;sentanten der geehrten Bundesl&auml;nder und von Partnerstaaten wie der Slowakei und Ukraine waren dabei. In der Rede des Bundesumweltministers stellte dieser die deutschen Buchenw&auml;lder auf eine Stufe mit ber&uuml;hmten Nationalparks und Naturst&auml;tten wie dem Yellowstone Nationalpark, den Viktoria-Wasserf&auml;llen oder den Galapagos Inseln. Er verwies auch auf die Verpflichtung aus dem Welterbestatus, den Bestand dieser Buchenw&auml;lder nun noch intensiver zu sch&uuml;tzen und f&uuml;r kommende Generationen zu erhalten.</p>
<p>Erst Anfang des vergangenen Jahres hatte sich Deutschland um eine Aufnahme besonders alter Buchenw&auml;lder in die angesehene UNESCO Liste bem&uuml;ht, bereits am 25. Juni 2011 stimmte die UNESCO zu &#8211; ziemlich schnell f&uuml;r eine Organisation, bei der jeden Tag wahrscheinlich&nbsp;mehrere Antr&auml;ge eingehen. Der Nationalpark Jasmund und das Serrahn im M&uuml;ritz-Nationalpark, beide in&nbsp;Mecklenburg-Vorpommern, das Grumsins im ohnehin schon UNESCO-Biosph&auml;renreservat Schorfheide-Chorin in Brandenburg, der Nationalpark Hainich in Th&uuml;ringen und der Kellerwald-Edersee Nationalpark in Hessen wurden in die Liste aufgenommen. Sie sind die wertvollsten Ansammlungen gro&szlig;fl&auml;chiger und recht autarker Buchenw&auml;lder in Deutschland.</p>
<p>Diese Auszeichnung ist die dritte von der UNESCO akzeptierte Weltnaturerbe-St&auml;tte in Deutschland &#8211; Weltkulturerbe-St&auml;tten gibt es dagegen wie Sand am Meer in der Bundesrepublik. 1995 wurde die Fossilienfundst&auml;tte Grube Messel als Naturerbe eingeschrieben, 2009 folgte das Wattenmeer. Vielleicht sehen sie nun beim n&auml;chsten Waldspaziergang die Buchen ein bisschen anders an &#8211; wenn diese f&uuml;r manch einen Besucher genauso spektakul&auml;r und wertvoll wie die Viktoria-Wasserf&auml;lle sein sollen?</p>
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